Gästebuch - Freiwillige Feuerwehr Kordel
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#51) Ingolf Stratmann schrieb am 31.07.2015 (21:24 Uhr):

IP von Ingolf Stratmann:
Muss der Bürgermeister den selbsverschuldeten Feuerwehreinsatz eigentlich bezahlen?

#50) Helmut II & Hermin schrieb am 19.02.2014 (21:41 Uhr):

Mail an Helmut II & Hermin | IP von Helmut II & Hermin:
An dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön an die Kameraden der Feuerwehr für die gute Unterstützung die wir von euch bekommen.
Euer Prinzenpaar.

#49) Maik Streiber schrieb am 22.12.2013 (18:15 Uhr):

Mail an Maik Streiber | Homepage von Maik Streiber | IP von Maik Streiber:
Hallo Kameraden, Ihr habt da eine wirklich tolle Seite auf die Beine gestellt. Sehr übersichtlich gemacht und schlicht gehalten. So findet man schnell alle Informationen. Macht weiter so!
Viele Grüße
von Pits Feuerwehrshop aus Aachen

#48) Gnägy HJ schrieb am 07.04.2013 (14:07 Uhr):

Mail an Gnägy HJ | Homepage von Gnägy HJ | IP von Gnägy HJ:
Hallo Kameraden,

vielen Dank für die sehr gute Unterstützung und Organisation anlässlich des gemeinsamen Sucheinsatzes.

RHOT-SÜW,

#47) Jürgen Brand schrieb am 21.02.2013 (12:21 Uhr):

Mail an Jürgen Brand | IP von Jürgen Brand:
Hallo zusammen,

mein Name ist Jürgen Brand, stamme aus Magdeburg und ich bin Stasi-Opfer.
Das Buch „Meine Jugend in der DDR“ welches ich geschrieben habe, wurde beim epubli-Verlag gerade
veröffentlicht. Im Buch erzähle ich meinen Erlebnisse und die Erinnerungen vom 14.bis zum 23.Lebensjahr
im Osten in Magdeburg in den 60er + 70er Jahren.
Solange ich nicht kritisch dem System rüber kam, ging es mir gut in der DDR. Als ich wegen einer Lappalie für 1 Jahr ins Gefängnis
musste, da änderte sich mein Leben. Weil ich ein paar Jahre später sogar einen Antrag auf Ausreise aus die DDR abgab,
begannen die Schikanen, Verhöre, Bespitzelungen und Verhaftungen durch die Stasi. Da ich trotzdem standhaft blieb,
lernte ich die schlechten Seiten dieser Marionettenregierung kennen.
Ich wusste damals aber noch nicht ,das ich mehrfach ins Gefängnis musste und dort mehrere Jahre meines Lebens unter den
schlimmsten Haftbedingungen verbringen sollte. Das Menschenrecht wurde mit Füssen getreten und als Opfer konnte man froh
sein diese Behandlungen überlebt zu haben. Dabei hatte ich nur eine Reiseerlaubnis beantragt, welches in der DDR schon eine Straftat war.
Durch das Bücher schreiben, konnte ich die Erinnerungen besser verarbeiten.
Leider sitzen noch heute einige Täter in Ämtern und bei der Polizei in den neuen Bundesländer und dürfen dort ihren Dienst tun.
Wer möchte kann beim epubli-Verlag dieses Buch „Meine Jugend in der DDR“ mit der ISBN 978-3-8442-4925-5 bestellen.
Auch als E-Book bei Amazon oder beim epubli-Verlag erhältlich.

Freundlicher Gruß
Jürgen Brand

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